Am Mittwoch in der letzten Woche war es so weit: Ich hatte starke Zweifel, ob dieser Lauftreff noch zu retten sei und war sicher, dass die Indizien genau dieses bestätigten. Kein Abu, ein Dieter sowieso nicht und selbst die langjährige Stützen taten es dem Zaren gleich und kamen nur zum geselligen Teil. Den Rest gab mir allerdings, dass eine anderes langjähriges Mitglied (wer, verrate ich lieber nicht) eine Walkingkurs (!) absolviert habe. An Verluste an die Carbonjünger hatte ich mich schon gewöhnt, aber das? Ich sah schwarz, sehr schwarz!
Gestern, nur eine Woche später, war die Welt wieder in Ordnung. 14 waren auf der Straße. Jürgen lief zwar in die falsche Richtung, aber das kann er ja noch üben, der Meister und Klaus liefen schon unbestimmte Zeit, bevor das Training offiziell angefangen hatte und selbst walkende Mitläufer fanden sich wieder ein. Es knisterte vor Leistungswillen und Motivation! Kein Wunder also, dass sich fünf Freunde fanden, die die lange Deichrunde unters Profil nahmen. Sehr löblich.
Und da Motivation nicht unbedingt zu Leistung führt, der Hamburg Marathon aber bedrohlich nah und der Trainigsrückstand bedrohlich größer ist, heckten die Fünf Alternativstrategien aus - und unterzogen sie auch gleich einem Praxistest. Auf Altbewährtes, das schon in der Vergangenheit zum Ziel führte, wurde gerne zurückgegriffen:
Fiese Taktik 1: In Steigungen auf den vor einem laufenden Konkurrenten dicht auflaufen und in dem richtigen Moment von hinten auf den Hacken treten. Im ungünstigen Fall zieht es ihm die Schuhe aus, läuft es besser, stürzt er (oder sie). Ein scheinheiliges "Entschuldigung" schadet nicht, hat man doch in jedem Fall wertvolle Minuten gewonnen.
Fiese Taktik 2: Reicht das nicht, hilft es nur, geschickt ein Bein zu stellen. Hier muss man schon etwas raffinierter sein, um sich im Gewühl elegant aus dem Staub zu machen. Schlechtes Gewissen ist überflüssig, hier geht es schließlich um höhere Werte.
Fiese Taktik 3: Sich den Autoschlüssel (oder ähnliches) des Mitkonkurrenten unauffällig aneignen. An einer unübersichtlichen Stelle (am besten mit hohem Gras), das Objekt fallen lassen und den Läufer darauf hinweisen: "Du, ich glaube du hast da vorne deinen Autoschlüssel (Portmonee, ...) verloren." Bevor er ihn wiederfindet, ist man selbst uneinholbar vorgeprescht.
Fiese Taktik 4: Gummiband. Einem Lasso ähnlich, wird der vor einem Laufende eingefangen und man lässt sich ziehen. Kurz vor dem Ziel wird der Schwung des gespannten Bandes dazu genutzt, einen fulminanten Endspurt hinzulegen. Funktioniert nur bei unempfindlichen Mitläufern, deshalb soll die Taktik am Sonntag in Scharnebeck zunächst in einem Feldversuch ausprobiert werden.
Fiese Taktik 5: Hilft alles nichts, wird abgekürzt. Kann auch in Kombination mit Taktiken 1 bis 4 verwendet werden, um das Maximum an Performance herauszuholen.
In den nächsten Wochen wird das Training der anderen zusätzlich durch hinterlistige Tricks gestört. Klaus behauptete, den Meister, der durch das Tempotraining mit Werner einen falschen Eindruck von seiner Leistungsfähigkeit hat, schon gestern durch kurze aber knackige Zwischensprints demotiviert zu haben. Ulli ist noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen und wird den Online-Anmeldeschluss des Hamburg-Marathons mit Sicherheit verpassen. Mathias hat in einem anthroposophischen Workshop versucht, sein Marathon-Ergebnis zu tanzen und wurde mit einer Verletzung bestraft, die ihm seit Wochen vom Marathon-Training abhält. Ebenfalls außer Gefecht gesetzt ist Abu; im Vertrauen: Was ein paar Euro an einen behandelnden Arzt so alles bewirken können!
Während sich die Staffelläufer in Kooperation üben, tüfteln die verbliebenden Langläufer an Strategien, wie sie sich gegenseitig außer Gefecht setzen können. Ich bin jedenfalls seit gestern sehr vorsichtig geworden und brüte noch an der fiesen Taktik Nummer 6, die ich natürlich frühestens im Mai im Blog veröffentlichen werde. Liebe Freunde, zieht euch warm an!
Donnerstag, 15. März 2012
Montag, 12. März 2012
Richtig melden
Für die meisten von uns ist es schon lange her, dass sie am Ende des Schuljahres mit dem Lehrer über ihre mündliche Beteiligung am Unterricht streiten mussten. Einige kennen diesen Streit vielleicht noch als Déjà-vu von den Elternsprechtagen ihrer Kinder. "Ihr müsst euch richtig melden", hieß es dann meistens von der Obrigkeit und sie meinte damit, nicht zaghaft versteckt hinter dem Vordermann den Finger halb zu heben oder als Übermotivierter den Lehrer mit wildem Gefuchtel und Schnippen zu nerven, um dann doch die falsche Antwort zu geben.
Richtig melden ist auch für Volksläufer wichtig. In der Regel achtet der Ältestenrat der Stolpertruppe (der eigentlich ein Rat des Alten ist) darauf und ermahnt Regelverstöße unverzüglich. Einigen finden das überpingelig und so hat am letzten Wochenende in Celle die Stolpertruppe das Kunststück vollbracht, mit 6 Startern unter sechs verschiedenen Vereinsnamen anzutreten. Zwei sind entschuldigt, weil sie unter dem offiziellen Namens ihres Heimatvereins oder der LG Nordheide angetreten sind. Neben LG Nordheide, LT Ilsede/Lahstedt waren aber noch am Start: Stolpertruppe W/L, Stolpertruppe W, Stolpertr. Winsen und SV/MTV Winsen.
Es heißt: Vielfalt ist Chance! Und in diesem Sinne sollten wir uns nicht durch Anmeldeportale aufhalten lassen, die darauf bestehen, den Vereinsnamen auf wenige Buchstaben zu kürzen.
Richtig melden ist auch für Volksläufer wichtig. In der Regel achtet der Ältestenrat der Stolpertruppe (der eigentlich ein Rat des Alten ist) darauf und ermahnt Regelverstöße unverzüglich. Einigen finden das überpingelig und so hat am letzten Wochenende in Celle die Stolpertruppe das Kunststück vollbracht, mit 6 Startern unter sechs verschiedenen Vereinsnamen anzutreten. Zwei sind entschuldigt, weil sie unter dem offiziellen Namens ihres Heimatvereins oder der LG Nordheide angetreten sind. Neben LG Nordheide, LT Ilsede/Lahstedt waren aber noch am Start: Stolpertruppe W/L, Stolpertruppe W, Stolpertr. Winsen und SV/MTV Winsen.
Es heißt: Vielfalt ist Chance! Und in diesem Sinne sollten wir uns nicht durch Anmeldeportale aufhalten lassen, die darauf bestehen, den Vereinsnamen auf wenige Buchstaben zu kürzen.
Dienstag, 6. März 2012
Wenn der Marathon einfach wäre
... hieße er Ötztaler. Warum auch immer, aber es drängeln sich mehr Aspiranten um die Startplätze als vorhanden sind. Und so steht auch unserem ABT eine unruhige Nacht bevor, in der er im Kreuzgang hin und her läuft und vor Aufregung ab und zu im Refektorium an ein paar Chia-Samen knabbert. Denn vom 06. auf den 07. März findet die erste Verlosung der Startplätze für den Ötztaler Radmarathon statt. Wer da nicht ausgelost wird, hat nur noch wenige Chancen, im August die Berge hoch und runter fahren zu dürfen.
Mit dem näher rückenden Verlosung steigt auch ABTs Verletzungsrisiko. Nicht nur der Schlafentzug kann zu unkontrollierten Handlungen führen, auch mit dem ständig wiederkehrende Bewegungsablauf beim Aktualisieren des Email-Eingangspostfachs steigt das Risiko am Repetitive Strain Injury Syndrom zu erkranken. Radfahrer gehören ohnehin zu der größten RSI-Risikogruppe, da an RSI "besonders Personen, die nur geringen, aber sehr monotonen Belastungen ausgesetzt sind" erkranken [sic!].
Hoffen wir das Beste, spätestens morgen um 12 Uhr wissen wir genaueres. Ein heißen Eisen wird bei der Vielzahl der Chancen wohl im Feuer bleiben. Viel Glück!
Mit dem näher rückenden Verlosung steigt auch ABTs Verletzungsrisiko. Nicht nur der Schlafentzug kann zu unkontrollierten Handlungen führen, auch mit dem ständig wiederkehrende Bewegungsablauf beim Aktualisieren des Email-Eingangspostfachs steigt das Risiko am Repetitive Strain Injury Syndrom zu erkranken. Radfahrer gehören ohnehin zu der größten RSI-Risikogruppe, da an RSI "besonders Personen, die nur geringen, aber sehr monotonen Belastungen ausgesetzt sind" erkranken [sic!].
Hoffen wir das Beste, spätestens morgen um 12 Uhr wissen wir genaueres. Ein heißen Eisen wird bei der Vielzahl der Chancen wohl im Feuer bleiben. Viel Glück!
Donnerstag, 23. Februar 2012
Stillstand der Scheibe abwarten
Mittwoch, dritte Februarwoche, nach dem Training. Eigentlich sollte heute das offizielle Wiegen von CBT sein (vgl. Posting des dieckrunners vom 07.11.11). Wie zu erwarten machte der sich aber rar. An den alten Bahnhofswaagen stand immer: Stillstand der Scheibe abwarten. Das brauchte ich also nicht und konnte den ersten Teil des Postings schon vor dem Training schreiben.
Die ganze Wiegerei ist ja ´eh obsolet geworden, denn unser Karbonjünger hat sich schon vor dem Endtermin belohnt. Da die Weiße Taube aber aus unedlem Material ist (sprich Aluminium), muss das Gewicht über 82 Kilo liegen, denn ab dieser Grenze sollte es ursprünglich Carbon sein. Und nun wird die Taube auch noch durch Campy-Equipment aus dem Krisenland Italien geschaltet. Nicht, dass ich persönlich irgendwelche Präferenzen oder Meinungen dazu hätte, alles andere als japanische Hochpräzisionskomponenten galten dem Wiegeobjekt im November letzten Jahres selbst als unakzeptabel.
A posteriori müssen wir das Gewicht also auf über 86 kg taxieren. Das ist nicht schlimm und schließlich sollte ich selbst der Letzte sein, der sich über ein Zuviel an Gewicht auf den Rippen äußern dürfte, komisch ist es aber schon, denn sonst wird jedes Gramm zuviel durch komplizierte, für Laien kaum nachvollziehbare Formeln in beliebige physikalische Größen umgerechnet.
Ziel des Ganzen ist bekanntermaßen der Ötztaler-Radmarathon – und für alle anderen Starter scheint das Gewicht eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Von den bisher gemeldeten, nicht gerade bergverwöhnten 557 Niedersachsen, haben lediglich 5 (das ist unter ein Prozent!) die T-Shirtgröße XS angegeben. 303 tragen L oder größer (143); 4 sogar XXXL. Und da auch diese Radfahrer im Format Ostfriesischer Jungbulle meinen, das Rennen zu schaffen, sollte es auch für CBT nicht unmöglich sein. Ich wünsche es ihm von Herzen und trete gerne meinen Jungbullen-Startplatz im Team CBT und mit Puky-Fahrrad an ihn ab, sollte er nicht ausgelost werden.
Ich bin jedenfalls froh, mit Gewichtsaussagen so vorsichtig gewesen zu sein, um heute nicht auf die Waage zu müssen; denn sonst dürfte ich beim Kiel-Marathon am nächsten Wochenende sicher nicht in meinen gewohnten Laufschuhen am Start stehen, sondern müsste mit Kunstleder-Plateausohlen-Schuhen aus irgendeinem Restpostenmarkt antreten.
Als letztes Training vor Kiel ging es bei milden Temperaturen mit Abu und Yacine auf die 19er Runde. Gefühlt gar nicht mal so schnell, trafen wir aber trotzdem mit dem Metronom am Bahnhof ein. Das ist immer ein sicheres Zeichen für eine schnelle Runde - oder für eine Zugverspätung. Wie auch immer, die kürzerlaufenden Freunde saßen bei unserer Rückkehr trotzdem schon beim Bier. Klaus, der heute auch nur 12 km lief, war nicht da. Er fiel aber schon vor dem Lauf wieder durch extravagante Schuhfarbe auf. Am Montag grün, am Mittwoch rot entwickelt er sich zu einem Politorakel - und wenn die Beinlänge seiner Hosen mit dem Wahlergebnis korreliert, können Sigmar Gabriel und Claudia Roth mit Rot-Grün auf eine satte 2/3tel Mehrheit hoffen. Unsere weiblichen Mitläuferinnen freuen sich schon heute auf die Prognose, wenn Klaus das Ergebnis der FDP mit seinen gelb-blauen Schuhen vorhersagt. So, wie die Liberalen im Moment dastehen, dürfte das dazu gehörende Beinkleid kaum die Bezeichnung "knappes Höschen" verdienen.
Etwas züchtiger wird ein Großteil der Stolpertruppe am Sonntag im Amelinghausen starten. Und dafür wünsche euch dort viel Erfolg!
Mittwoch, 22. Februar 2012
Tanz in Ketten
Es gibt Bilder, da wenden wir uns alle mit Ekel ab; diese Bilder mag keiner gerne betrachten. Bilder von der Jagd auf Robbenbabies zu Beispiel, auch von Qualen gezeichnete Männer mittleren Alters auf teuren Zweirädern oder Bilder von Besuchen nach übermäßigem Biergenuss in Kölner Pizzerien gehören dazu. Persönlich wende mich auch mit Grauen von Bilder ab, auf denen fledermausähnlich gekleidete Formationstänzer mit grinsend verzehrten und vodoohaft geschminkten Gesichtern abgebildet sind. Schaurig!
Bevor ich es mir aber mit einer weiteren Sportart verscherze, gebe ich ungerne zu, dass auch bald ähnliche Bilder mit mir durch die Weiten des Internets flattern könnten. Wenn ich am 20. Mai in Würzburg mit mindestens weiteren 53 Cabanauten angekettet einen Marathon laufen werde, könnte es sein, dass wir alle ab Kilometer 35 ähnlich wie die Tänzer aussehen, nur dass das grimassenhafte natürlich und nicht geschminkt sein wird. Da geteiltes Leid halbes Leid ist, hoffe ich, dass sich noch viele, viele Kettenfreunde melden – außerdem mindert eine hohe Teilnehmerzahl das Risiko des Einzelnen abgelichtet zu werden. Im Moment stockt es aber just an der Hürde, die für einen neuen Weltrekord überschritten werden muss. Ehemals interessierte andere Stolpertruppler hoffen, dass der Kelch durch Stillschweigen an ihnen vorüber geht; insbesondere die von Sponsoren zu bestimmende Laufkleidung schreckt die Aspiranten. Wenn ich an den Formationstanz denke, kann ich das gut verstehen. Übermäßiges Koordinationsvermögen wird von den Läufern dennoch nicht erwartet, für die Formation sorgt allein die Kette. Sollte ich den Aufruf an die örtliche Presse und Tanzvereine weiter leiten? Also: runter vom Sofa und rann an die Kette!
Bevor ich es mir aber mit einer weiteren Sportart verscherze, gebe ich ungerne zu, dass auch bald ähnliche Bilder mit mir durch die Weiten des Internets flattern könnten. Wenn ich am 20. Mai in Würzburg mit mindestens weiteren 53 Cabanauten angekettet einen Marathon laufen werde, könnte es sein, dass wir alle ab Kilometer 35 ähnlich wie die Tänzer aussehen, nur dass das grimassenhafte natürlich und nicht geschminkt sein wird. Da geteiltes Leid halbes Leid ist, hoffe ich, dass sich noch viele, viele Kettenfreunde melden – außerdem mindert eine hohe Teilnehmerzahl das Risiko des Einzelnen abgelichtet zu werden. Im Moment stockt es aber just an der Hürde, die für einen neuen Weltrekord überschritten werden muss. Ehemals interessierte andere Stolpertruppler hoffen, dass der Kelch durch Stillschweigen an ihnen vorüber geht; insbesondere die von Sponsoren zu bestimmende Laufkleidung schreckt die Aspiranten. Wenn ich an den Formationstanz denke, kann ich das gut verstehen. Übermäßiges Koordinationsvermögen wird von den Läufern dennoch nicht erwartet, für die Formation sorgt allein die Kette. Sollte ich den Aufruf an die örtliche Presse und Tanzvereine weiter leiten? Also: runter vom Sofa und rann an die Kette!
Dienstag, 21. Februar 2012
Alaaf und Helau
Leider ist es mir bisher immer noch nicht gelungen, die Stolpertruppe dazu zu motivieren, am Stöckter Faslamsumzug teilzunehmen. Andererseits wäre das Rosenmontagstraining auch nicht so gut besetzt gewesen wie gestern. Die Luhe ist eben doch nicht der Rhein! Wer bisher anderer Meinung (oder Hoffnung) war, wurde spätestens um 18:00 Uhr am Jahnplatz auf den drögen norddeutschen Boden der Tatsachen zurück geholt. Keine Andeutung von Verkleidung, nur die grau-schwarze Einheitsläuferkleidung war zu sehen. Da waren die knallgrünen Schuhe von Klaus B. schon eine Ausnahme: Mit sichtbaren Stolz präsentierte er seine 20-EUR-ebay Errungenschaft. Auch mit der bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt gewagte 7/8-Hose zeigte er erste Anzeichen von Frühlingsgefühlen. Da keimt Hoffnung auf.
Das alles schien nicht nur Klaus, sondern auch Mathias und einen mir noch unbekannten Mitläufer zu motivieren. Den drei Tornados gleich, stürmten sie los und wurden nur kurz durch die Ampel an der Osttangente aufgehalten. Ab dort wurden sie nicht mehr gesehen. Als steife Brise haben wir Vier, Yacine, Niels, Anneke und ich, noch versucht zu folgen, blieben dann auf der Strecke und haben Anneke sogar noch verloren. Unterwegs ist uns unser einziger Nieder-Rheinländer Abu begegnet, der, um bei der Wind-Metapher zu bleiben, aber außer Puste und gesprächsseitig nur kurz angebunden war.
Der Vorsprung im „Ziel“ schrumpfte aber dennoch nur auf die Zeit zusammen, die man benötigt, um die Jacke und die 7/8-Hose auszuziehen. Denn erst soweit waren die Jungs ausgekleidet, als wir im Umkleideraum wieder eintrafen. Als laues Lüftchen hatten Walter und Klaus-Peter wohl eine Abkürzung genommen und waren schon mit dem Duschen fertig.
Wie gehabt Windstille war ein weiteres Mal beim Zaren und CBT. Sehr wohl: Sowie beim Lauf die Sprache auf die traurigen Nebenwirkungen der Droge Carbon kommt, sind alle wohlauf und wissen eine heitere Geschichte um den schwarzen Kunststoff zu berichten. Diese enthalten wir aber dem Blog-Leser vor, den irgendeinen Grund muss es ja geben, am Training teilzunehmen.
Donnerstag, 16. Februar 2012
Anneliese-Runde
Ihr habt die Susi nicht verschreckt, sondern erschreckt! Denn bevor ich das allererste Mal mit Anneliese laufen durfte, haben meine Beine nur 6 Km am Stück geschafft und nicht 10 Km. Damals wurde ich von Ulla gefragt, wie mein Schnitt ist. S.O.S.! Natürlich „schneckig“ – na ja, so durfte ich mit Anneliese laufen; wobei ich aktuell nach schleichiger geworden bin und sogar beim letzten Ashausen Crosslauf von Günter überholt worden bin. Tja, da heißt es ebenen trainieren für mich… Aus diesem Grund bin ich lieber für mich alleine beim Training, weil ich ja noch viel zu langsam für euch bin! Außerdem ist es so, dass ich generell noch lieber am Morgen laufe (wenn ich schon frei habe), weil man so perfekt in den Tag kommt!
Von liw für die (Renngurke) eingestellter Originaltext, die damit auf das Posting von [07.04.2011] reagiert.
Von liw für die (Renngurke) eingestellter Originaltext, die damit auf das Posting von [07.04.2011] reagiert.
Abonnieren
Posts (Atom)
